28.6.2005
Der
dritte Fahrer des Tages beim GP2 Test war der Formel 1 Weltmeister
1996,
Damon Hill.
In
seiner ersten Fahrt in einem wettbewerbsfähigen Einsitzer seit
seiner Rückkehr von der F1 in 1999 war er sofort vorne mit dabei.
Während
sein Schützling und potentieller zukünftiger GP2
Hoffnungsträger Steven Kane von der Boxenmauer zuschaute, spulte
der Brite eine Reihe von schnellen Runden ab, die jeden beeindruckte.
„Ein
wirklich gutes Auto“, bestätigte Damon, „ das ist es, was ein
junger Fahrer braucht, um sich für die Formel 1 vorzubereiten.“
25.6.2005
Neusten
Meldungen zufolge wird Damon Hill am 28.6.2005 in Paul Ricard ein GP2
Auto testen. Der Test wurde von den Verantwortlichen bestätigt.
15.6.2005
Angeblich
wird Damon Hill noch im Juni in Le Castellet ein GP2 Auto testen. Es
sollen verschiedene Meinungen über das Dallara-Chassi eingeholt
werden. Hill über den Test: „Es ist schon eine Weile her, dass ich
in einem Auto
wie einem GP2-Boliden gesessen bin, aber ich bin darauf gespannt, wie
es
sich fahren wird.“ Wobei er sich nicht ganz sicher ist, ob er nach so
langer
Zeit noch sinnvolles Feedback einbringen kann.
27.4.2005
Bei
dem im Juni stattfindenden „Festival of Speed“ in Goodwood wird auch
Damon Hill wieder anwesend sein. Er wird mit einem Hill-Cosworth seines
Vaters
Runden drehen.
6.4.2005
Damon
Hill hat ein Angebot von den Veranstaltern der neuen
Grand-Prix-Masters-Serie erhalten, aber er hat es abgelehnt: "Ich habe
mich vor einer Weile entschieden, dass ich in meinem Leben genug
Risiken eingegangen bin. Das will ich jetzt nicht mehr. Es ist
schließlich nicht wie die Seniorentour im Golf,
sondern wir reden von Motorsport.“
In
eigener Sache:
Aus
irgendwelchen Gründen sind die letzten News auf dieser Seite
verschwunden. Ich kann mir das selber nicht erklären und bitte um
Verständnis.
Webmaster
30.9.2004
Damon
Hill zur Streichung von Silverstone im GP-Kalender: „Der britische
Grand
Prix hat einen speziellen Platz in der Geschichte des Motorsports, aber
in
diesem Geschäft gibt es dafür kein Gefühl mehr. Die
Formel
1 beruft sich nur dann auf die eigene Geschichte, wenn es ihr passt.
Ferrari
beispielsweise hat einen speziellen Stand. Es ist die älteste
Marke
im Sport und ein Schlüsselelement. Der britische Grand Prix sollte
den
gleichen Status haben, eben wegen der Geschichte. Silverstone war der
Ort
des ersten Weltmeisterschaftslaufes 1950.“
8.9.2004
Damon
Hill spricht sich für einen neuen Qualifying-Modus aus, der seit
einiger Zeit durch die Medien geistert. Demnach soll es anstelle des
alten Qualifings zwei Sprintrennen geben. Die Startaufstellung für
das erste Rennen
soll das Los entscheiden und die zweite in umgekehrter Reihenfolge wie
die
Fahrer beim ersten Rennen das Ziel erreicht haben.
Hill
dazu: „Das wäre ein fabelhaftes TY-Erlebnis und würde all die
Dinge fördern, die die Formel 1 so großartig machen. Action,
Spannung, Drama und natürlich Überholmanöver. Das
würde eine Menge der Probleme lösen, mit denen es die Formel
1 im Moment zu tun bekommt.“
Bleibt
nur die Frage, ob sich dann noch jemand das Hauptrennen anschaut...
1.8.2004
Oh
je. „The People“ hat berichtet, dass Damon Hill in der nächsten
Folge bei der englischen Version „Ich bin ein Star, holt mich hier
raus!“ mitmachen könnte. Die Verträge sollen im Oktober
unterzeichnet werden und im November ist die neue Staffel in England zu
sehen. Bleibt zu hoffen, dass er sich das noch einmal anders
überlegt...
17.6.2004
Beim
Festival of Speed in Goodwood, das vom 25.6. bis 27.6. stattfindet,
werden unter anderem Damon Hill und Jacques Villeneuve in den alten
Autos ihrer
Väter Runden drehen.
13.5.2004
Am
kommenden Wochenende (22.5. und 23.5.) findet in Brands Hatch das „CSMA
Classic Festival“ statt. Dort wird Damon Hill mit dem Auto seines
Vaters
aus dem Jahre 1968 fahren.
6.5.2003
Damon
Hill über Jenson Button und BAR:
"Wenn
er Weltmeister wird, dann möchte er in einem Team sein, in dem er
die Nummer eins ist. Wenn nicht in einer vertraglich geregelten Art,
dann zumindest mit dem Status als Nummer eins. Genau das hat er jetzt
bei BAR. Er sollte bei BAR bleiben, denn der Ball kann weiterrollen.“
"Wenn
man einige gute Ergebnisse vorweisen kann, dann zieht das auch Geld an.
Und wenn Honda spürt, was sie leisten können, dann werden sie
doppelt so hart arbeiten. Sie sind ein großes Unternehmen. Sie
brauchen einen Anstoß, müssen verstehen, dass sie jetzt eine
Chance haben, denn in der letzten Zeit waren sie etwas schläfrig.
Diesen Anstoß haben sie nun."
Über
Button und die Aussicht auf den Titelgewinn:
"Ich
möchte die Ballons der anderen nicht zum Platzen bringen, aber es
ist doch sehr unwahrscheinlich, dass er diese Saison als Weltmeister
abschließen wird. Ich bin sicher, dass die Chance bekommen wird,
Rennen zu gewinnen
und Druck auszuüben, aber die anderen werden ihn niederringen."
Die
Aussagen machte Damon Hill gegenüber ‚Autosport’.
21.4.2004
Damon
Hill ist der Überzeugung, dass Ayrton Senna den tödlichen
Unfall selber verschuldet hat. In der „Times“ sagt er unter anderem:
"Ich
bin davon überzeugt, dass er einen Fehler gemacht hat, aber viele
Leute werden nie daran glauben, dass ihm so etwas unterlaufen konnte.
Er wollte immer am Limit und darüber pushen. Lieber wäre er
mit seinem Gegner gecrasht als sich geschlagen zu geben. Es war nicht
der Fehler anderer, dass er Vollgas gab, wenn er hätte vom Gas
gehen können."
Weiter
sagt er:
"Bisher
habe ich der Öffentlichkeit meine Version der Ereignisse des
Wochenendes nie mitgeteilt. Ich war dort. Ich war persönlich
involviert. Ich war zutiefst betroffen. Ich fuhr in jenem Rennen ein
identisches Auto. Ich kann mich an alles nur zu gut erinnern. Da hatte
sich mein ganzer Lebensverlauf verändert. Ich habe keinen Zweifel
daran, dass ich niemals Weltmeister geworden wäre, wenn Ayrton in
Imola nicht ums Leben gekommen wäre."
Über
den Unfall selber sagte er:
"Wenn
du ein Auto, das deines Teamkollegen, siehst, wie es durch das Gras
rutscht und Schmutz und Erde aufwirbelt, dann hast du Zeit, dir kurz
Gedanken zumachen. Man tendiert dazu, das Wort zu benutzen, das mit 'f'
beginnt. Dann schickt man ein kurzes Stoßgebet los, in der
Hoffnung, dass er in Ordnung
ist und versucht, sich nicht zu sehr zu freuen, dass man einen Platz
gutgemacht hat. Aber wenn sie die roten Flaggen rausbringen, dann
befürchtet man das Schlimmste. Wir gingen vom Gas, aber dieses Mal
kam kein Safety Car. Jetzt
wussten wir, dass es schlimm aussieht." Weiter: "Ich hatte
herausgefunden, dass man in der Mitte der Strecke fahren kann, um sie
zu vermeiden, was
allerdings ein paar Meter mehr bedeutete. Mit alten Reifen und viel
Sprit
an Bord tat ich genau das. Die On-Board-Kamera von Michael Schumachers
Auto
zeigt, dass Ayrton Sennas Auto zwei Mal über beide Unebenheiten
rutscht,
bei denen er keinen Versuch unternahm, sie auszulassen.“
"Bei
der zweiten Bodenwelle bekam das Auto plötzlich wieder Haftung,
als
er das Lenkrad in Korrekturposition hatte. Man kann aus den Bildern
seiner
Onboard-Kamera durch das Verschwinden eines gelben Knopfes auf dem
Lenkrad
aus dem Sichtfeld erkennen, dass er lenkte. Dies zeigt, dass das Auto
auf
seinen Input reagierte. Doch die Korrekturlenkung verpasste dem Auto
einen
heftigen Schlag, als die Aerodynamik wieder greift, die durch das
Aufsetzen
Haftung verloren hatte, sodass Ayrtons Kopf fast aus dem Auto
katapultiert
wurde. Meiner Meinung nach hatte Ayrton an diesem Punkt die Kontrolle
verloren."
"Er
bremste stark ab, aber nichts hätte das Auto bei solch hohen
Geschwindigkeiten an einem Abflug hindern können. Er wurde an
seinem Kopf von einem Aufhängungsteil getroffen, das dich schon
töten kann, wenn es einen mit 30 km/h im richtigen Winkel trifft."
2.3.2004
Damon
Hill über David Coulthard:
“Jedes
Jahr verspricht David vor der Saison sehr viel, und nie ist es
eingetreten. Doch nun tickt die Zeit gegen ihn, vielleicht wird ihm
dies den nötigen Schub geben. Es heißt nun – jetzt oder nie
– und wenn er in diesem
Jahr die dominierende Kraft bei McLaren sein will, dann muss er zu sich
sagen: ‚Zum Teufel mit allen, ich fahre nur für mich selbst’.“
„David
ist deshalb so lange bei McLaren, weil er ein guter Teamplayer ist und
die PR-Verpflichtungen gut macht, doch in der Formel 1 sollte man nicht
fahren um gute Leistungen abzuliefern, sondern um zu gewinnen.
Natürlich kann es wichtig sein, dass einen das Team und die
Sponsoren gut leiden können, doch es hilft einem nicht dabei am
Saisonende den Titel zu gewinnen. Er muss aufhören, sich Gedanken
über alle anderen zu machen. Er muss völlig egoistisch
werden.“
„In
den acht Jahren, die ich in der Formel 1 verbracht habe, hatte ich nie
einen Vertrag, der länger als ein Jahr lief. Ich hatte nie die
Sicherheit
wie sie David hatte, und deshalb habe ich ständig um meinen
Verbleib
gekämpft. Das hat mich aber immer motiviert und dazu beigetragen,
dass
ich Bestleistungen abgeliefert habe.“
16.12.2003
Damon
Hill bedauert den Rücktritt aus der Formel 1 überhaupt nicht.
Er hatte sich offenbar schon vor seinem Titelgewinn gedanklich von der
Formel 1 distanziert.
"Ob
ich Weltmeister wurde oder nicht - eines stand bereits fest: Ich
würde nicht bei Williams bleiben. Ich hatte aber danach viel
Spaß daran,
für Arrows und Jordan zu fahren. Ich habe zur rechten Zeit
aufgehört.
Ich bereue nichts!" So Damon Hill in "The Mirror".
Er
erkärte, er weiß, dass er zwar ein guter, aber kein
fantastischer Fahrer gewesen sei - im Gegensatz zu seinem Landsmann
Nigel Mansell, der
1992 die WM-Krone gewann. Hill: "Die wenigsten Leute in der Formel 1
haben
erkannt, was für ein großartiger Fahrer Nigel war. Er war
unglaublich
mutig. Nigel hat sich in der Formel 1 einen Namen gemacht wie nur
wenige
andere."
9.12.2003
Damon
Hill hat in Bristol und Exter jeweils eine Audi-Niederlassung gekauft.
Jedenfalls berichtet das die "Motorsport aktuell".
6.12.2003
Damon
Hill hat sich im "Mirror" über Jenson Button geäußert.
Anscheinend fehlt ihm der Siegeswillen, der zu einem Titelgewinn
führt. Hill: "Wenn man sich ehemalige Weltmeister anschaut, so
fällt einem auf, dass sie alle etwas verrückt waren. Ich
selbst war auch ein wenig durchgeknallt. Aber Jenson? Der ist so
ausgeglichen und akzeptiert alles so wie es kommt. Wenn ich
irgendwelche Bedenken habe, dann die, dass er nicht verrückt genug
ist"
Damon
Hill weiter: "Ich wollte die Meisterschaft wirklich so sehr gewinnen.
Es
war weder normal, noch besonders gut für meine Gesundheit, so sehr
wollte ich sie gewinnen. Ich hatte aber meine Gründe, die ohne
Zweifel auch mit meinem Vater zusammenhingen. Wenn ich mir aber Jenson
so anschaue, dann macht er einen beeindruckend normalen Eindruck. Ich
meine, mein Gott, er wird
bald heiraten."
Darauf
Jenson Button: "Vielleicht ist es ja eine Stärke und keine
Schwäche."
20.10.2003
Damon
Hill lobt Michael Schumacher nach seinem sechsten Titel in der ‘Sunday
Mirror’: „Er hat in der Formel 1 mit seinem sechsten Titel eine
Schallmauer durchbrochen.“ Weiter: „Er hat die Standards bei der
Fitness und der Vorbereitung neu definiert. Sein Rekord ist einfach
fantastisch.“
17.9.2003
Damon
Hill, der heute 43 Jahre alt geworden ist, hat in Erinnerung an seinen
Vater Graham, er war Formel 1-Weltmeister in den Jahren 1962 und 1968,
eine Gedenkmedaille am ehemaligen Haus der Hills in "Mill Hill"
eingeweiht. Dort, im Norden Londons, lebte die Familie Hill zwölf
Jahre lang.
16.9.2003
Für
Damon Hill steht bereits fest, dass Montoya der neue Weltmeister wird.
Im „The Guardian“ erklärte er:
"Es dürfte niemanden überraschen, dass ich auf Montoya setze. Nicht weil ich gegen Michael Schumacher bin, sondern weil ich denke, dass Montoya es verdient hätte und es schön wäre, einen Wechsel zu haben. Montoya hat sich sehr clever im Meisterschaftskampf an Michael Schumacher heran gekämpft."
"Es ist vollkommen klar, dass er den Kampf mit Michael Schumacher austragen wird. Es ist lange her, seit Michael unter solch einem konstanten Druck stand, er ist gegenüber Montoya sicher vorsichtig, weil er weiß, dass er ein harter Kämpfer ist. Michaels Achillesferse könnte sich hier offenbaren, wenn er unter Druck steht."
"Wenn er das Gefühl bekommt, dass er die Beute wird, dann wird er verlieren. Man könnte sagen, dass Michael unter mehr Druck steht, und Montoya die beiden letzten Rennen mehr genießen kann. Aber es ist schwer abzuschätzen was stärker wiegt: Ein möglicher sechster Rekordtitel für Michael oder der erste Weltmeistertitel für Montoya."
26.5.2003
Damon
Hill über den Grand Prix von Monaco: „Dort fährst du eher
gegen die Strecke als gegen andere Fahrer. Man muss alles aus dem Auto
quetschen, darf aber nicht in die Leitplanken krachen. Mein Vater hat
Monaco fünfmal gewonnen, ich leider nie, aber das Rennfahren dort
habe ich immer geliebt.“ In vielerlei Hinsicht sei es aber auch ein
"Albtraum", ergänzte er.
3.5.2003
Damon
Hill wird beim CART-Rennen in Brands Hatch neben Michael Andretti als
„Grand Marshal“ anwesend sein. Die beiden Ex-Champions werden dort das
Startsignal geben, das Rennen abwinken und die Trophäen an die
Sieger übergeben.
12.3.2003
Damon
Hill hat eine hohe Meinung von Ex-Teamkollegen David Coulthard:
„Natürlich könnte er in diesem Jahr Weltmeister werden. Wenn
er sich als Elfter qualifiziert, in die Boxen kommt und sie als nahezu
Letzter wieder verlässt und dann doch das Rennen gewinnt, dann ist
er in guter Form. Es wird eine aufregende Saison.“ Weiter: „David ist
viel erwachsener geworden. Er hat
bereits im letzten Jahr gezeigt, dass er sich stabilisiert hat.
Außerdem
ist auch McLaren konkurrenzfähig – sie sind bei weitem nicht so
schlecht, wie wir alle befürchtet hatten.“
14.3.2003
Damon
Hill zum neuen Qualifying: „Ich finde, das Qualifying hat ein bisschen
an Aufregung verloren. Aber, darauf kommt es eigentlich gar nicht an,
denn das Rennen selbst – und das ist es ja, was uns interessiert – war
ein absoluter Knüller. Das zeigt nur wieder einmal, dass man
einfach die Startaufstellung durcheinander wirbeln muss – schon hat man
spannende Rennen.“ Weiter: „Auch wenn der Regen am Start natürlich
geholfen hat. Dadurch ist ein zusätzlicher Zufallsfaktor ins Spiel
gekommen, der es aufregend gemacht hat. Trotzdem
musste jeder gut überlegen, was zu tun ist, die Situation
einschätzen. Unterm Strick war es dann so, dass jedes der ersten
vier Autos das Rennen hätte gewinnen können.“
12.1.2003
Am
11.1.2003 fand in Birmingham die Grand Prix Party statt. Den von
Michael
Schumacher gewonnenen „Bernie“ hat Damon Hill entgegen genommen, da
Schumacher
nicht anwesend war.
7.1.2003
Auch
in diesem Jahr veranstalten Damon Hill, Jacques Villeneuve und Craig
Pollock wieder die "Formula Charity" in Villars. Der Erlös des
24-Stunden Skirennen hilft kranken Kindern. Das Rennen findet am 11.
und 12. Januar statt.
26.12.2002
Da
die Automobilhersteller immer größeren Einfluss auf die
Formel 1 haben, sieht Damon Hill die Königsklasse des Motorsports
in Gefahr: „Die Hersteller sind in der Automobilindustrie zu Hause. Sie
haben ihr Leben nicht mit Sport verbracht. Sie können sehr
große Firmen leiten und versuchen, ein besseres Produkt zu
produzieren und versuchen, die Kunden an sich zu binden. Doch darum
geht es in diesem Sport nicht.“ Weiter: „Dieser Sport sollte eine
Unterhaltung sein. Es ist eine Arena und es besteht kein Unterschied
zum alten Rom, wo es den Circus gab. Es ist ein Ort, wo die Leute
hingehen, um abzuschalten. Sie kommen zu den Rennen um zu vergessen.
Alle Leute arbeiten hart und wünschen sich Freizeit. Sie
möchten nicht an einem Sonntagnachmittag dort sitzen und ein
manipuliertes Rennen sehen.“
Über
die Führung der Formel 1: „Jemand muss sagen, wo es langgehen
soll.
Es muss Max Mosley, Bernie Ecclestone oder jemand anderes sein, aber
irgendjemand muss es machen. Es ist gut, dass der Sport immer
professioneller wird. Es ist gut, dass es mehr Investoren gibt. Aber,
es muss eine gemeinsame Linie geben und die Hersteller müssen
wegen der Popularität des Sports dabei sein. Denn sie sind nicht
der Sport.“
7.12.2002
Am
11. Januar 2003 steigt wieder die Grand Prix Party von Dr. Sid Watkins.
Dort wird auch der „Formel-1-Oskar“, der „Bernie“, verliehen. Für
Musik
sorgt unter anderem Damon Hill mit seiner Band „The Conrods“ und auch
Eddie
Jordan wird mit seiner Band „V10“ anwesend sein.
7.11.2002
Damon
Hill hat bei einem Test für die Sendung „Top Gear“ vom TV-Sender
BBC einen Mercedes SL 55 AMG zu Schrott gefahren. Das rund 150.000 Euro
teure Auto wurde an der Aufhängung, den Rädern und dem
Unterboden beschädigt. Die Unfallursache ist unbekannt und es ist
auch nicht klar, wer für
den Schaden aufkommt.
29.10.2002
Damon
Hill hat sich in einem Interview mit dem Daily Telegraph zur Formel 1
geäußert.
Zu
neuen Regeln: „Hier geht es doch gar nicht
um einfache Regeln sondern das Problem ist die Politik. Ist die Formel
1
eine Show oder ein Sport? Wenn man Strafgewichte einführt oder die
Startaufstellung durcheinander bringt, kann man den Sportsgeist dadurch
nicht retten.“ Weiter: „Die Formel 1 hat immer noch die Zutaten
für eine fantastische Show. Ich habe gerade die vergangene Saison
als Kommentator bei Formula One Sky Digital verbracht. Ich habe dabei
die bestmöglichste Übertragung genossen. Ich habe alle
Teilnehmer interviewt und die Autos aus jedem Blickwinkel gesehen. Was
die Übertragung angeht, kann keine andere Sportart mithalten. Das
Problem ist jedoch die Action vorne. Ich hatte manchmal Probleme, mich
wach zu halten. Und ich wurde sogar bezahlt...“
Zu
den „Machern“ der Formel 1: „Die Anteile
an
den TV-Rechten halten die deutschen Banken. Ecclestone hat die Latte
verdammt hoch gelegt und keiner ist so groß, sie wieder da
runterzuholen. Die Automobilhersteller wurden mit dem Versprechen
angelockt, Mitspracherechte zu erhalten und eine große Abdeckung
zu erhalten. Wenn sie das nicht bekommen, dann werden sie eine
Konkurrenzserie ins Leben rufen. Aber, wenn die Show von Ferrari in
diesem Jahr ein Vorbote darauf ist, dann helfe und Gott...“ Weiter:
„Wer hat das alles unter Kontrolle? Wem kann man die Schuld geben? Max
Mosley und Bernie Ecclestone? Sind sie die Bosse? Oder ist es Ferrari?
Wer macht die Regeln? Sorry, aber ich blicke da nicht mehr durch.“
15.10.2002
Nach
der abgelaufenen Saison meldet sich nun Damon Hill zu Wort. In einem
Interview mit der BBC sagte er kürzlich: „Einige der Dinge, die in
dieser Saison passiert sind, sind ziemlich traurig.“ Weiter: „Dass
Ferrari den Ausgang
von Österreich bestimmt hat, bekamen sie zurück, denn sie
wurden
von den Fans dafür ausgebuht, dass Rubens Platz machen musste.
Auch
in Amerika ging es daneben. Diese beiden Ereignisse haben dem Sport
meiner
Meinung nach geschadet.“
Zu
Max Mosleys Plan, Zusatzgewichte für die Besten anzubringen
hält er für blödsinnig, den Fahrerwechel sowieso: „Max
Mosley hat noch vor ein paar Monaten gesagt, dass er fairen Rennsport
haben will. Diese Ideen passen aber nicht dazu.“
17.9.2002
Damon
Hill feiert heute seinen 42. Geburtstag!
10.9.2002
Am
letzten Wochenende hat Damon Hill beim Goodwood Revival teilgenommen.
Er
ist einen BRM 261 gefahren, mit dem schon sein Vater Rennen bestritten
hat.
12.8.2002
Für
Minardi war das Wochenende mit der Veranstaltung „Thunder in the Park“
ein großer Erfolg. Insgesamt wurden um die 500 000 Euro
gesammelt. Das Rennen
der Zweisitzer hat Giorgio Pantano mit seinem Passagier Chris Eubank
gewonnen,
gefolgt von Christijan Albers mit Mehboob Hamza und Alex Yoong mit Less
Amaitis.
Damon Hill wurde mit Derek Sadler vierter, gefolgt von David Saelens
mit
Beverley Turner und Mark Webber mit Jonathan Frost. Kommentiert wurde
das
Rennen von Murray Walker.
5.8.2002
Am
kommenden Wochenende ist es nun soweit: Damon Hill wird in einem
Minardi-Doppelsitzer in Donington Park Gäste um die Strecke
fahren. Hill: „Ich bin sehr
nervös! Ich habe schon mit dem Training begonnen und habe mir das
Essen
von Schoko-Keksen untersagt.“ Die Einnahmen werden für eine
Down-Syndrom-Stiftung
und die „Brain and Spine Foundation“ gesammelt. Damon Hill hat selber
einen
Behinderten Sohn, der unter dem Down-Syndrom leidet: „Mein erster Sohn
Oliver,
der jetzt 13 Jahre alt ist, wurde mit dem Down-Syndrom geboren, es ist
also
etwas, das mir sehr nahe geht. Ich möchte den Leuten diesen
Umstand
näher bringen. Oliver genießt ein großartiges Leben,
er
ist ein wichtiger Bestandteil unserer Familie und ich möchte die
Stiftung
unterstützen.“
Außerdem
wird Damon Hill mit seiner Band „The Conrods“ auftreten.
4.7.2002
Anscheinend
ist Damon Hill der Meinung, dass Michael Schumacher nach Ende dieser
Saison in den Ruhestand gehen wird. Laut der „Sun“ hat er gesagt: „ Ich
habe Michael sehr genau beobachtet und glaube ehrlich, dass er am Ende
der Saison aufhören könnte. Michael ist daran gewöhnt,
dauernd Erfolg zu haben, also haben ihn die Buhrufe in Österreich
und bei den Rennen danach sicher zum Nachdenken angeregt. Jeder Fahrer
kommt einmal in ein Alter, in dem
man sich darüber Gedanken macht, ob man noch weitermachen will,
und
Michael hat diese Phase jetzt erreicht.“
Allerdings
hat Michael Schumacher immer wieder betont, dass er seinen Vertrag bei
Ferrari bis Ende 2004 erfüllen wird.
1.7.2002
Damon
Hill wird laut „Autosport-Magazin“ am 10. oder 11. August wieder in
einem Formel 1 Auto sitzen. Er soll
mit
Paul Stoddart, Fernando Alonso, Mark Blundell, Jos Verstappen und Mark
Webber in einem Minardi-Doppelsitzer mit einem Passagier an einem
12-Runden Showrennen in Donington teilnehmen. Der Erlös ist
für wohltätige Zwecke bestimmt.
4.4.2002
Damon
Hill spielt mit seiner Band The Conrods am Samstag, den 11.5. in
Österreich auf dem A1-Ring. Die Band wird im Rahmen einer Show in
der Zeit von 20.15 bis 21.15 Uhr und 22.00 bis 22.45 Uhr auftreten.
28.2.2002
Damon
Hill wird in Australien Gastkommentator für Sky F1 Digital sein.
Zusammen mit John Watson, Perry McCarthy und Peter Windsor wird er aus
der Sicht
der Experten berichten. Allerdings sieht es so aus, als würde er
nur
in Australien dabei sein.
21.2.2002
Seit
heute gibt es das neue F1 Racing-Magazin zu kaufen. Darin gibt es einen
Meinungsaustausch von Damon Hill und Jean Alesi über die kommende
F1-Saison.
Interessante Meinungen werden dort vertreten.
19.2.2002
Damon
Hill äußert sich im neuen F1 Racing-Magazin recht skeptisch
über die Chancen des Jordan-Teams. Dem Team soll es an
Professionalität fehlen. Hill: „Eddie Jordan ist meiner Meinung
nach total verrückt. Er ist ein großartiger Typ, aber wie
viele Jahre müssen wir denn noch warten bis Jordan wieder ein
ernsthafter Gegner für die anderen Formel 1 Teams sein wird?“ Hill
weiter: „Ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass es jemals dazu kommen
wird. Eddie mag ja ein großer Motorsportliebhaber sein und gute
Deals abschließen können, aber ich denke, dass er nie ein
Team haben wird das ganz vorne mitkämpfen kann.“
6.2.2002
Bei
einem Auftritt in der „Johnny Vaughan Tonight-Show“ auf BBC Choice hat
Damon Hill interessante Dinge gesagt:
"Der
Gedanke, wieder in ein Auto zu springen und Gas zu geben, ist sehr
verführerisch, aber dafür bedürfte es einer Menge
Training und Vorbereitung,
und ich habe in den letzten drei Jahren nichts davon gemacht, von daher
wäre es sehr hart - außerdem glaube ich, dass ich zum
richtigen Zeitpunkt aufgehört habe. Es ist ein Sport für
junge Männer."
Weiter:
"Ich
bin ziemlich spät in F1 eingestiegen, und ich hatte immer vor, mit
39 oder 40 Jahren aufzuhören, weil das nun wirklich die obere
Altersgrenze für einen Rennfahrer ist", verriet Hill. "Michael
Schumacher ist jetzt so alt wie ich, als ich angefangen habe (in der F1
zu fahren), daher glaube ich, dass er nur noch zwei oder drei Jahre
fahren wird."
Über
Michael Schumacher:
"Michael
hat sich als einer der großartigsten Piloten herausgestellt -
möglicherweise der beste aller Zeiten - und das lässt mich im
Nachhinein bei den Rennen gegen ihn nicht ganz so schlecht aussehen."
1.2.2002
Wie
im letzten Jahr wird Damon Hill auch in diesem Jahr auf der Grand
Prix Party in London am 12. Februar anwesend sein.
15.1.2002
Damon
Hill machte zusammen mit Jacques Villeneuve am Samstagabend in Villars
Musik.
8.1.2002
Am
nächsten Wochenende findet in Villars/Schweiz ein
24-Stunden-Skirennen statt. Neben Jacques Villeneuve und Craig Pollock
wird auch Damon Hill erwartet.
16.11.2001
Damon
Hill war gestern einer der Anwesenden bei einem Gedenkgottesdienst
für Ken Tyrrell. Dieser war im August an Krebs gestorben.
16.11.2001
In
der aktuellen Ausgabe von F1 Racing gibt es wieder ein Interview von
Damon Hill. Diesmal führt er es mit Eddie Jordan.
13.11.2001
Angeblich
könnte es durchaus möglich sein, dass Damon Hill im
nächsten Jahr an der neuen Rennserie – Premier 1 Grand Prix –
teilnehmen wird. Auch im Gespräch ist Nigel Mansell und Johnny
Herbert. Die Saison umfasst 10 Rennen und beginnt am 14. Juli in
Portugal.
20.10.2001
Mark
Webber und Tom Clarkson radeln ab dem 21. Oktober für zwei Wochen
für wohltätige Zwecke durch Großbritannien. In der
zweiten Woche wird auch Damon Hill zwei Tage lang mit von der Partie
sein.
7.10.2001
Damon
Hill hat eine neue Homepage: Damon Hill BMW Es wäre schön, wenn es darüber
Meinungen im Forum geben würde. Oder natürlich in der
Mailliste.
Auch
wenn sich einige Leute viel mehr News über Damon wünschen, so
gibt es einfach nichs neues zu berichten! Sollte jedoch jemand News
wissen,
die nicht hier stehen, dann wäre ich für eine kurze Mail
dankbar.
Bis
zum 12.10 bin ich allerdings im Urlaub...
17.9.2001
Damon
Hill hat heute Geburtstag und ist 41 Jahre alt geworden.
7.8.2001
In
der neuen Ausgabe von F1 Racing gibt es ein Interview von Damon Hill
mit
Max Mosley.
25.7.2001
Jacques
Villeneuve in einem Interview: „Der schnellste Teamkolle, den ich je
hatte, war Damon, aber aus dem Grund, weil ich neu in der Formel 1 war.
Ich brauchte ein paar Rennen, um mit seinem Speed mithalten zu
können.“
25.7.2001
Da
Heinz-Harald Frentzen Damon Hills letzter Teamkollege war, auch hier
kurz die Mitteilung, dass er fristlos von Jordan entlassen worden ist.
Er wird in Hockenheim nicht mehr an den Start gehen.
Nähere
Gründe sind noch nicht bekannt, aber die Anwälte von Frentzen
wurden eingeschaltet.
28.6.2001
Urlaubszeit!
Es gibt bis zum 15.7.2001 keine News, und es können auch keine
Anfragen bearbeitet werden.
25.6.2001
Von
Stephan: Am 5.Juli wird er mit seiner Band "The Con Rods" beim
Sommer-Festivalder Pop Music in den LiverpoolDocks das 1. mal auf einer
grossen Bühne
an den Start gehen.
22.6.2001
In
der Juli-Ausgabe von F1 Racing gibt es wieder ein Interview von Damon
Hill. Gegenüber sitzt ihm diesmal Niki Lauda. Bilder aus diesem
Bericht könnt Ihr in der Bildergalerie ansehen.
6.6.2001
„Green
Flag“ hat in England eine Umfrage nach dem beliebtesten Rennfahrer
gestartet. Damon Hill wurde mit 13% auf den zweiten Platz gewählt
und Nigel Mansell belegte mit 23% den ersten Platz.
10.5.2001
In
Seltenheim fand am 9. Mai eine Formula Golf Charety statt. Der
Erlös ging ausschließlich an Kinder, die ihr Leben unter
schwersten Bedingungen meistern müssen. Mit dabei war unter
anderen Damon Hill, Eddie Jordan, Eddie Irvine und Alex Wurz.
8.5.2001
Den
Bericht auf RTL gab es nun, aber leider war kein Damon Hill zu sehen.
Da
er wohl ein gelbes Fahrzeug gefahren hat, wäre er sicherlich
aufgefallen.
4.5.2001
Folgende
News haben Sven und Dennis gehört:
Damon
hat an einer illegalen Straßenrallye von London bis St.
Petersburg
und zurück mit gemacht. Die Route führte auch durch
Deutschland!
Am Montag, den 7.5. gibt es wohl auf RTL Extra noch einen zweiten
Bericht
über diese Rallye.
7.4.2001
In
der nächsten Ausgabe von F1Racing, die am 20. April erscheint,
gibt
es ein Interview von Damon Hill mit Heinz-Harald Frentzen. Sorry, das
Datum
stimmt leider nicht, sie kommt erst am 27.
April (danke Sven).
6.3.2001
Damon
Hill ist Autohändler geworden und betreibt nun eine BMW-Garage.
Nebenbei befragt er aktive Formel 1 Piloten für die Zeitschrift
F1-Racing. Neben Jacques Villeneuve in der aktuellen Ausgabe gab es vor
einigen Wochen ein Interview mit Jenson Butten, was recht großes
Aufsehen erregt hat.
12.2.2001
Bei
der heutigen Wohltätigkeitsveranstaltung für Gehirn- und
Wirbelsäulenkrankheiten in London wird auch Damon Hill anwesend
sein.
17.1.2001
Damon
Hill nahm am Wochenende in Villars-sur-Ollon (Schweiz) an einem
24-Stunden-Abfahrtsrennen teil. Veranstaltung wurde das Rennen um
für eine Stiftung, die sich
mit der Erforschung des Downsynsroms befasst. Neben Damon Hill war auch
Jacques Villeneuve und Paul Stewart am Start.